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das Projekt Der etwas andere Chor
Ein Chorfest das noch lange in Gedächtnis bleiben wird
 
das Projektdatum 24. September 2000
 
der Inhalt "Guten Tag Marina", sagte ich. "Wie geht es Dir denn so?".
Marina antwortete mir; " Mein Herz könnte vor Freude zerspringen seit dem es weiß das "Musik Trumpf ist". Aber restlos ausgeliefert möchte ich gar nicht sein, denn auf "Mercy, Mercy, Mercy", habe ich gar keine Lust. Ich hätte doch viel lieber "Wochenend und Sonnenschein". Aber wie man sieht dauert dieser nur kurz an, denn es regnet.
Das macht aber nichts, ich kann auch im regen singen. "Singin in the rain", das kann richtigen Spaß machen.
"Na, ja jetzt hoffe ich kommen wir doch einmal vom schlechten Wetter weg, oder was meinst du Marina?", erwiderte ich.
"Ich hoffe es", antwortete Marina. "Wie war das nächste Lied doch gleich? Warte gleich fällt es mir wieder ein. Ah, ich glaube es hießThula s´thandwa sami/ Nginesi".
  "Aber eines ist Dir hoffentlich klar, Marina, heute Abend möchte ich der "Herr im Haus" sein.
"Dass meinst aber auch nur Du oder? Das werden wir noch sehen, wer der "Herr im Haus" ist.
"Aber, aber ich habe euer Gespräch lange genug mit angehört, müsst ihr Euch deshalb so streiten?", fragte Georga Brown mich.
  "Du hast recht", meinte ich. "Wir brauchen Hilfe, deshalb rufen wir alle ganz laut: "S:OS".
"Für uns ist doch noch alles offen", sagte Georga Brown zu uns. "Denn mit "All of me" ist doch bis jetzt jeder gut gefahren, oder meint ihr nicht?".
"Ich habe da eine andere Frage, "Süße Goerga Brown", sagte Marina.
"Frag mich ruhig", antwortete Goerga. "Weißt du eigentlich noch was früher so alles gemacht wurde?", fragte Marina die Goerga.
  "Soon ah will be done", erwiderte Georga. "Oh, ja ich erinnere mich das war richtig schön, denn damals war ich die "Sweat Georga Brown" und alle Jungs sagten mir damals: "Ich küsse Ihre Hand Madame". Und so war ich der Liebe verfallen. Und wenn man schon "When I fall in love" ist, dann könnt ihr euch denken das man auch meine "Rote Lippen" geküsst hat.
  "Kathrin" meldete sich zu Wort und sagte: "Weißt du Georga ich habe lange nichts gesagt, aber ich war damals wütend und eifersüchtig auf dich. Ich musste mich erst im Kreis des Lebens neu orientieren. Und den "Circle of Life" fand ich schließlich in Afrika, "Nkosi sikelelí Afrika".
"Ach, Marina von Dir hat man ja lange nichts mehr gehört. Ich glaube Du bist jetzt dran "Marina", entgenete Kathrin ihr.
  "Aber, aber das ist doch kein Grund zum traurig sein", meinte Kathrin.
"Das ich jetzt dran bin darüber bin ich nicht traurig", erzählte Marina.
"Und warum bist du traurig?", fragte Kathrin.
"Weil es draußen ganz deutlich regnet und ich mir besseres Wetter wünsche", antwortete Marina.
"Vielleicht lässt Dich ja das Lied nach "I can see clearly now", auf besser Wetter Gedanken bringen", meinte Kathrin zu Marina.
  "Kann sein. Wie heißt das denn?", fragte Marina.
Es heißt, "Chattanooga Choo", sagte Kathrin.
"Und was ist mit dem Jungen aus New York Citiy", fragte Marina die Kathrin
"Oh, natürlich das hätte ich fast vergessen Dir zusagen Marina". Er lässt Dir ausrichten: "Liebling mein Herz lässt Dich grüßen".
  "Ach, ja er ist halt doch mein Schatz und hat noch Anstand. Und gerade heute denke ich besonders an Ihn. Denn wenn der Mond so bläulich schimmert bin ich immer gerne bei Ihm", schwärmte Marina. "Ist schon toll wenn "Blue Moon" ist, oder Fräulein Clara", was meinen Sie denn dazu?, fragte Marina.
"Oh, ja" antwortete Clara das ist schöner als jeder Rum und Geld. Man fühlt sich beim "Blue Moon" aufgehoben und ohne "Fame" kann man ihn viel besser genießen. Und trotzdem sollte man eines nicht vergessen sich für die tollen Lieder zu bedanken. Und das sollten wir jetzt alle tun, denn "Thank you for the music", ist immer wichtig. Ohne sie kann man alle Träume vergessen".
 
Infos zum Artikel der Artikel wurde am 15.01.2007 von Verena Wolf geschrieben