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das Projekt Songshine in Berlin
Songshine bei den Bundeschortagen in der Bundeshauptstadt Berlin
 
das Projektdatum 19. – 22. Juni 2003
 
der Inhalt Berlin ist eine Reise wert. Dieser Behauptung können wir spĂ€testens seit unserer Berlinfahrt zu den Bundeschortagen vom 19. – 22. Juni 2003 nur beipflichten. Kaum in Berlin aus dem Zug gestiegen, bekamen wir auch schon ein kleines StĂ€ndchen gesungen. Mitten auf dem Bahnsteig hatten sich nĂ€mlich die "Young Voices" aus Bielefeld postiert und schmetterten uns einen musikalischen Willkommensgruß entgegen. Dies war das erste Aufeinandertreffen der Young Voices und Songshine. Es sollte nicht das Letzte gewesen sein. Aber das ist eine andere Geschichte. Deshalb zurĂŒck nach Berlin, wo an allen Ecken und Enden (und Berlin hat ganz schön viele Ecken und erst recht noch mehr Enden!) auf kleinen und großen BĂŒhnen, in KonzertsÀÀlen und Kirchen die verschiedensten Chöre zu hören waren. Es gab Gospel;;ttesdienste, MusicalauffĂŒhrungen, klassische Konzerte, und und und...
  Wir von Songshine lauschten zunĂ€chst beim Auftritt unserer neuen Freunde aus Bielefeld.
Danach durften wir selbst "Unter den Linden" eine kleine Kostprobe unseres Könnens zum Besten geben.
  Am Abend gab es dann auf der WaldbĂŒhne eine Abschlußveranstaltung mit internationalen KĂŒnstlern. Hier waren wir natĂŒrlich nicht auf der BĂŒhne, sondern standen staunend davor. Hierbei muß ich mich jedoch auf die Aussagen anderer Chormitglieder berufen, denn ich war leider im Berliner Nachtleben versackt. Und weil die Kreuzberger NĂ€chte bekanntlich lang sind, weiß ich auch grad nicht mehr, ob der fĂŒr den nĂ€chsten Tag im Rahmen der Chortage geplante Rekordversuch "grĂ¶ĂŸter Chor der Welt" nun geschafft wurde oder nicht. Ist ja auch egal, hauptsache wir Songshiner waren dabei. Waren wir doch, oder?
  Abschließend noch ein paar Insider-Geschichten rund um die Berlin-Fahrt (dieser Teil darf von der Redaktion auch gerne gekĂŒrzt werden):
  Ein Chormitglied machte mit wachsender Banane stĂ€ndig den Butterfly!
In Berlin liegen die BĂŒsche tief und die FahrrĂ€der griffbereit!
Ein(e) Teilnehmer(in) der Reise schlief des Nachts im Aufenthaltsraum des Hotels ein und wurde geweckt, weil die Hotelangestellten den FrĂŒhstĂŒckstisch decken wollten!
Eine kleine Splittergruppe hatte sich vorgenommen in jeder Kneipe Berlins eine "Berliner Weisse" mit Schuß zu trinken – Sie kamen nicht sehr weit!
Eine grĂ¶ĂŸere Splittergruppe ging wie wild auf die Berliner GeschĂ€fte los. Als eine Shopperin abends gefragt wurde, ob sie auch das Brandenburger Tor gesehen hĂ€tte, antwortete sie: "Ach, war das das komische Ding zwischen dem H&M und dem Karstadt?"
  Fazit der Fahrt:
3x3 macht neune, ein jeder singt das Seine, 4x5 ist 2x10 laß die Runde weitergeh®n
  UND WAS SINGST DUUUUU???
 
Infos zum Artikel der Artikel wurde am 15.01.2007 von Daniel Zahn geschrieben